Zwischen Erdgeschichte und Regenschirm: das Baskenland

Das Baskenland zeigte sich diesmal eher grau statt glamourös. Zumaia/Flysch und San Sebastián sind beide beeindruckend. Der eine Ort wegen seiner spektakulären Natur, der andere wegen seines legendären Rufs.
Baskenland – rau, stylisch, ziemlich eigensinnig

Bilbao liefert Großstadt, Stahl und Guggenheim. Zarautz dagegen Atlantik, Surfbretter und ziemlich viele Treppen. Zwei Orte, komplett unterschiedlich – und genau deshalb eine perfekte Baskenland-Kombi.
Kantabrien – Spaniens entspannte Überraschung

Zwischen Küste, Bergen und ziemlich gutem Essen liegen in Kantabrien Orte, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Comillas mit Gaudís kreativem Größenwahn und Santillana del Mar, das aussieht, als hätte jemand das Mittelalter einfach konserviert.
Picos de Europa: Zwischen Gipfeln und Gelassenheit

Kurve um Kurve wird’s grüner, dann wilder – und plötzlich ragen sie vor dir auf: die Picos de Europa. Eben noch Küste, jetzt Bergwelt. Ein kurzer Abzweig, der sich anfühlt wie ein Szenenwechsel – inklusive Kuhglocken-Soundtrack und Gipfelkino.
Asturien: Zwischen Sidra und Steilküste

Das Fürstentum Asturien hat uns überzeugt: grün, landschaftlich sehr reizvoll und zu dieser Jahreszeit herrlich entspannt. Mit Gijón und Llanes haben wir zwei Küstenorte erlebt, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch beide typisch für diese Region sind.
Küstenkontraste in Galizien – Fischerort Foz und die Kathedralen aus Stein

Galiziens Küste hat uns direkt gepackt: rau, weit und voller Überraschungen. Zwischen entspannten Wegen am Atlantik, einem Fischerort mit gemischtem Eindruck und einem echten Naturhighlight zeigt sich diese Region herrlich abwechslungsreich – und genau das macht sie so spannend.
Fisterra – Am Ende der Welt (und irgendwie doch mittendrin)

Der Fischerort Fisterra ist kein Ort für große Show – eher einer, der einen nebenbei erobert. Ein bisschen rau, noch etwas verschlafen, ziemlich ehrlich und gelegen „am Ende der Welt“.
Santiago de Compostela – am Ende aller Wege beginnt etwas Neues

Ankommen. Durchatmen. Und plötzlich verstehen, warum so viele Menschen genau hierher wollen. Santiago de Compostela ist ein Gefühl. Ein Ort voller Geschichten, Schritte und Emotionen, an dem sich Wege kreuzen und etwas in Bewegung kommt, das weit über die Reise hinausgeht.
Galicien – wild, grün, ein bisschen mystisch

Mit Galicien beginnt ein neues Kapitel unserer Reise: grüner, rauer, ursprünglicher. Zwischen der spektakulären Schluchtenlandschaft der Ribeira Sacra, dem Aussichtspunkt Balcóns de Madrid und dem charmanten Fischerdorf Combarro zeigt sich der Norden Spaniens von seiner ganz eigenen, ehrlichen Seite.
Toro & León – zwischen Weinglas und Kirchenfenster

Im Westen von Kastilien und León liegen zwei Stopps, die gegensätzlicher kaum sein könnten: Toro entschleunigt mit Wein und Weite, León dreht danach wieder auf – lebendig, laut und voller Energie.