Saulkrasti – Strand, Kiefernwälder & Sonnenuntergänge

Saulkrasti – mehr als nur ein Badeort. Endloser Strand, duftender Kiefernwald und traumhafte Sonnenuntergänge – ein perfekter Ort zum Durchatmen.

Drei Tage haben wir im Badeort Saulkrasti nördlich von Riga verbracht. Wörtlich übersetzt bedeutet Saulkrasti „sonnige Küste, deutsch „Neubad“.

Der Ort ist bekannt für seinen endlosen, feinen Sandstrand, der selbst in der Hochsaison nicht überfüllt wirkt. Dahinter erstreckt sich ein duftender Kiefernwald, der an heißen Sommertagen für angenehmen Schatten sorgt.

Besonders erwähnenswert ist der Sun Trail, ein toll ausgebauter über 5 km langer Holzsteg entlang der Küste, oben auf den Dünen, zumeist mitten durch Kiefernwälder. Perfekt nicht nur für einen abendlichen Bummel – vor allem aber, wenn die Sonne tief über dem Meer steht und den Himmel in leuchtende Farben taucht. Mega!

Als ein Sightseeing-Hotspot wurde uns die „Weiße Düne“ empfohlen. Sie ragt rund 18 Meter hoch auf und bietet einen schönen Blick auf Strand und Meer. Die weiße Düne ist entstanden, weil der Wind den Sand vom Strand über den lehmigen Ablagerungen des Baltischen Eissee getrieben hat. Ihre weiße, 18 m hohe Freilegung hat im Altertum als Orientierung für die örtlichen Fischer gedient. Der Weg „hinauf“ lohnt sich – aber noch viel mehr der Blick auf die Einmündung des Flusses Peterupe in die Ostsee. Ein besonderes Bild. Ach ja auf dem Weg zur Weißen Düne wachsen die „Katharina Linden“, die von der russischen Zarin Katharina II. gepflanzt wurden, erzählt man sich. So oder so, einfach nur schön und absolut sehenswert.

Saulkrasti ist definitiv einen Stop wert. Wir haben uns dann auch tatsächlich Zeit für einen Nachmittag-Beachaufenthalt genommen. Und nachdem Floki sich eine tiefe Kuhle in den Sand gebuddelt hatte, der Sonnenschirm optimal ausgerichtet und er kühles Wasser zu trinken bekommen hatte, fand auch er es top!

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